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Besser, wenn man drüber redet: Das gilt vor allem, wenn es um die Gesundheit geht. Je offener wir sprechen über die kleinen Beschwerden, die leisen Befürchtungen und die ernsten Krankheiten, desto besser können wir uns schützen. Desto besser können uns die Ärztinnen und Ärzte helfen. Und desto besser können wir mit Diagnosen umgehen - egal, ob sie uns selbst betreffen oder unsere Angehörigen.

Genau das macht Dr. Yael Adler mit ihren Gästen in unserem neuen Podcast "Ist das noch gesund?": Die TV-Ärztin und Buchautorin redet über alles, was Körper und Seele in Schieflage bringen kann. Empathisch, offen, unverstellt. Mit dem Mut, auch die heiklen Fragen zu stellen. Und nicht ernster als nötig - Lachen hilft.

Woran erkenne ich, ob meine Schilddrüse spinnt? Was ist, wenn ich auf meiner Weltreise Malaria bekomme? Bin ich Burnout-gefährdet? Was kann ich tun, wenn mein Freund schnarcht?

"Ist das noch gesund?"

In jeder Folge geht Yael Adler einem Thema auf den Grund. Sie spricht zum Beispiel über die Schilddrüse und Internet-Sucht, über Burnout und Organtransplantationen, Malaria und Schnarchen. Und noch viel mehr: Alle zwei Wochen erscheint eine neue Folge von "Ist das noch gesund?". 

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Die neuesten Folgen:

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Schnarchen: Nervt nicht nur, ist auch gefährlich 

"Ich schnarch doch nicht!" Sicher? Die wenigsten Menschen merken, dass sie schnarchen - und bringen sich damit in Gefahr: Schnarchen kann zu Diabetes, Übergewicht, Impotenz und Bluthochdruck führen. Was kann man dagegen tun? Wann brauche ich eine Schnarchschiene, eine Atemmaske oder sogar eine Operation? Wer ist besonders gefährdet? Und woran merke ich, ob ich selber schnarche? Darüber spricht Dr. Yael Adler in dieser Woche mit dem Lungenfacharzt und Schlafmediziner Dr. Harald Müller-Pawlowski. 

Links zum Podcast:

Weitere Informationen rund ums Schnarchen

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"Beschimpft werde ich immer." Wie Louisa Dellert mit Body Shaming umgeht

Wer auf sozialen Medien wie Instagram Fotos von sich postet, muss mit Body Shaming rechnen: Online-Pöbeleien und Beleidigungen wie "Klappergestell" oder "fettes Schwein", die von Einzelfällen bis zu regelrechtem Psychoterror reichen können. Was treibt wildfremde Menschen dazu, andere für ihren Körper zu beleidigen - und was macht das mit den Betroffenen? Darüber spricht Dr. Yael Adler heute mit der Influencerin Louisa Dellert und dem Medizinsoziologen Dr. Friedrich Schorb.

Louisa Dellert kennt alle Varianten des Body Shamings, sie war früher Fitness-Modell und setzt sich seit Jahren für "Body Positivity" ein, einen gesunden, selbstbewussten Umgang mit dem eigenen Körper. 

Über die Hintergründe des Körperhasses im Netz und unsere Definition von "dick" forscht Dr. Friedrich Schorb, Leiter des bundesweiten Forschungsnetzwerks "Fat Studies" an der Universität Bremen.

Links zum Podcast:

Mehr zum Thema "Body Shaming" lesen Sie in unserem Artikel .

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"Mein Mann konnte drei Menschen das Leben retten":  Warum wir mehr über Organspende sprechen müssen 

Und auf einmal sagen dir die Ärzte: Du hast nur noch 48 Stunden zu leben - es sei denn, wir finden für dich ein Spenderorgan. Wie ist das, wenn man plötzlich eine neue Leber, Niere oder sonst ein Organ braucht? Wie fühlt sich das an, wenn man die Organe eines Angehörigen zur Spende freigibt? Und was passiert mit Spender und Empfänger wirklich im Krankenhaus? 

Darüber spricht Dr. Yael Adler mit zwei Frauen, die das erlebt haben - und einer Ärztin, die jeden Tag mit Spendern und Empfängern arbeitet. 

  • Stefanie Grothmann war 33, als sie plötzlich mit akutem Leberversagen ins Krankenhaus kam. Sie hatte großes Glück - innerhalb weniger Tage wurde ein passendes Organ für sie gefunden. 
  • Vielen ist das nicht vergönnt - jeden Tag sterben in Deutschland drei Menschen, die auf der Warteliste stehen. Anita Wolf will das ändern: Sie hat die Organe ihres Mannes zur Spende freigegeben - was drei Menschen das Leben gerettet hat. Seitdem engagiert sie sich dafür, dass mehr Menschen sich frühzeitig die Frage stellen: Würde auch ich spenden? 
  • PD. Dr. Mira Choi ist Oberärztin an der Charité in Berlin, sie betreut vor allem Patienten, die auf eine neue Niere warten - oder nach der rettenden Operation den Weg in ihr neues Leben finden.

Die Deutsche Stiftung Organspende (DSO) koordiniert das Transplantationswesen in Deutschland. Informationen über ihre Arbeit finden Sie hier: https://www.dso.de/

Links zum Podcast:

Mehr Informationen rund um die Organspende: https://www.tk.de/techniker/gesundheit-und-medizin/behandlungen-und-medizin/organspende-2022452

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